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2019-03-25
Eine Tasche – viele Möglichkeiten
Als Bauch- oder Umhängetasche, Rucksack oder Clutch - die Festivaltasche sieht immer gut aus. Foto. Petricor
Als Bauch- oder Umhängetasche, Rucksack oder Clutch - die Festivaltasche sieht immer gut aus. Foto. Petricor

Petricor ist ein junges Modelabel aus Heidelberg, das Handtaschen aus Leder und Kunstleder designt und produziert. Die handgefertigten Taschen leben von ihrem schlichten Design und den hochwertigen Materialien. Highlight der Kollektion ist die Festivaltasche, die sich auf viele verschiedene Arten tragen lässt. Ob als Bauchtasche, Rucksack, Umhängetasche oder Clutch – sie ist ein wandelbarer Begleiter für den Festivalbesuch und für jeden Tag. Das Wertschätzen jedes Augenblicks und die Liebe zu Kunst und Musik finden sich in Details der gesamten Kollektion wieder. Petricor kommt aus dem Griechischen und bezeichnet den Geruch von Regen im Sommer – die Taschen des jungen Labels wollen mit Abenteuern und Geschichten gefüllt werden und eben solche besonderen Kleinigkeiten des Lebens wie den wunderbaren Geruch von Regen im Sommer erleben.

2019-03-23
Schmuck aus dem 3D-Drucker
Der 3D-Drucker ermöglicht ausgefallene Designs. Foto: Bannenberg
Der 3D-Drucker ermöglicht ausgefallene Designs. Foto: Bannenberg

Peggy Bannenberg aus Amsterdam zeigt, dass Schmuckherstellung und moderne Technologien sich keinesfalls widersprechen. Ihre Schmuckdesigns und deren Herstellung vereinen traditionelle Goldschmiedekunst mit der hochaktuellen Technik des 3D-Drucks. Der Druck aus Nylon macht neue, ausgefallene Formen möglich, die auf traditionelle Weise nicht gefertigt werden können. Flexibilität, Farbe, Stärke, Gewicht und Oberflächenstruktur machen Nylon zum Material der Wahl. Auf der LOFT - Das Designkaufhaus 2019 zeigt Peggy Bannenberg ihre einzigartigen Designs und deren besondere Technologie.

2019-03-22
Ethik und Ästhetik Hand in Hand
Verschiedene Bänder machen ein und dieselbe Sandale zum perfekten Match für jedes Outfit. Foto: Kinfolkz
Verschiedene Bänder machen ein und dieselbe Sandale zum perfekten Match für jedes Outfit. Foto: Kinfolkz

Liebe für Design, nachhaltige Materialen und soziales Engagement – das sind die 3 Kernaspekte in jedem Produktionsstadium bei Kinfolkz. Denn Gründerin Anna Gorka legt darauf kompromisslos wert. Nachhaltigkeit spielen bei Design und Konzept ihrer Sandalen die zentrale Rolle. Eine Sandale kann nämlich gleich mehrfach gestylt werden - indem neue Bänder hinzugekauft werden, verwandelt sie sich zu einem ganz neuen Schuh. Neben Sandalen können Besucher der LOFT - Das Designkaufhaus bei Kinfolkz auch handgestrickte Teile von Kunsthandwerkerinnen aus Peru entdecken. Jedes der Teile wird handgefertigt aus feinster Alpakawolle und sollen ihre Träger über Jahre hinweg begleiten.

2019-03-21
Boudi Soul Store
Boudi ist für Frauen da: Im Soul Store finden diese alles, was das Herz begehrt. Foto:Boudi
Boudi ist für Frauen da: Im Soul Store finden diese alles, was das Herz begehrt. Foto:Boudi

Boudi kommt aus dem Altfranzösischen und steht für „Damenzimmer“. Die drei Besitzerinnen des Soul Stores wollen für ihre Kundinnen weitaus mehr schaffen als eine Räumlichkeit: Sie wollen motivieren und ermutigen, inspirieren und animieren. Sie bieten in ihrem Laden alles, was das Damenherz begehrt. Und das muss nicht immer Materielles sein: Auch der Raum für gute Gespräche und Kreativität liegt den dreiGründerfrauen am Herzen. Auf der LOFT - Das Designkaufhaus lassen sie die Besucher in die Welt ihres Soul Stores hineinblicken.

2019-03-21
h|kollektion
Die Kleinserien von h|kollektion sind individuell und dennoch erschwinglich. Foto.h|kollektion
Die Kleinserien von h|kollektion sind individuell und dennoch erschwinglich. Foto.h|kollektion

Raffaele Haldimanns Schmuck besticht durch ausgefallene Designs und eine Vielfältigkeit in Form, Farbe und Material. Die Schweizerin und ihr Team entwerfen alle Schmuckstücke in ihrem eigenen Atelier – von Halsketten über Ringe bis hin zum Ohrschmuck ist für jeden etwas dabei. Zusätzlich zu Holz, Kunststoff oder Keramik wird in jedem Produkt auch Edelstahl verarbeitet, welches aus regionalen Produktionsbetrieben in der Schweiz stammt. Die Schmuckdesignerin hat sich ihr Know-How in den letzten 25 Jahren selbst angeeignet. Nachdem sie Schmuck zunächst nur als Nebentätigkeit hergestellt hat, hat sie sich schon nach kurzer Zeit ganz ihrer Leidenschaft verschrieben. Aufgrund der Fertigung in Kleinserien ist ihr Schmuck für eine breite Käuferschicht attraktiv und bezahlbar.

2019-03-15
filz:g-schenke – eine Herzensangelegenheit
Die Filzprodukte werden in nepalesischen Manufakturen unter fairen Bedingungen hergestellt./ Foto:filz:g-schenke
Die Filzprodukte werden in nepalesischen Manufakturen unter fairen Bedingungen hergestellt./ Foto:filz:g-schenke

„Als ich 2008 das erste Mal als Designerin für eine niederländische Firma nach Kathmandu kam, war ich tief beeindruckt von dem Land, seinen Menschen und der tief verwurzelten Handwerkskunst.“, so Gabriele Schenke. „Mein Wunsch war es, mit nepalesischen Handwerkern zusammenzuarbeiten.“ Gesagt, getan: Gabriele Schenke gründete 2010 das Label filz:g-schenke und entwirft seitdem Kleidung und Accessoires, hauptsächlich aus Filz, die sie in verschiedenen Firmen in Kathmandu produzieren lässt. Dies geschieht ganz nach der nepalesischen traditionellen Handwerkskunst und so entstehen aus erlesenen Rohstoffen handgemachte Einzelstücke. filz:g-schenke ist für Gabriele Schenke eine Herzensangelegenheit: Sie ist darauf bedacht, dass die Arbeiterinnen in den Manufakturen unter menschenwürdigen und fairen Bedingungen arbeiten. Sie bekommen ein gesichertes Einkommen und Zugang zu frischem Trinkwasser. Auf diese Weise respektiert und fördert filz:g-schenke die nepalesische Handarbeit. Bei regelmäßigen Besuchen überzeugt sich die Label-Inhaberin selbst vor Ort von der Situation. Für Gabriele Schenke ist hierbei eins wichtig: Transparenz vom Design bis zum fertigen Produkt schaffen. Mittlerweile arbeiten zwischen 30 bis 35 Frauen für das Label in Manufakturen in Kathmandu.

Zeitgleich zur LOFT – Das Designkaufhaus findet die New Housing – Tiny House Festival statt. Der Eintritt gilt für beide Messen.

2019-03-14
Bimbesbox – mehr als ein Geldbeutel aus Holz
Jede Bimbesbox wird von Hand gefertigt und ist daher ein Unikat./ Foto:Bimbesbox
Jede Bimbesbox wird von Hand gefertigt und ist daher ein Unikat./ Foto:Bimbesbox

Jeder Baum ist einzigartig und steht in einem hoch individuellen Umfeld. „Manche Hölzer wachsen Jahre, andere Jahrzehnte und sie alle haben ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen. Und genau diese Geschichten, die zum Teil Generationen überspannen, möchten wir weitererzählen“, so Alexander Kempe und Nils Marz. Sie verarbeiten das Holz in ihrer Werkstatt im südpfälzischen Rheinzabern: Aus einem Rohstoff wird ein Produkt – die Bimbesbox ist hergestellt. „Der Träger dieses handlichen Holzgeldbeutels führt nun die Geschichte des einzigartigen Holzstücks fort“, erklären Alexander Kempe und Nils Marz. Die Holzgeldbeutel werden in reiner Handarbeit hergestellt, weshalb jede Bimbesbox ein Unikat ist. Durch die ausgeklügelte Konstruktion des schichtverleimten Rahmens ist die Geldbörse sehr belastbar und im Alltag ein zuverlässiger Begleiter. Jede Bimbesbox bietet Platz für fünf Karten und jede Menge Papiergeld. 2016 stellten Alexander Kempe und Nils Marz die erste Bimbesbox her. Sie soll Werte wie Qualität, Stabilität, Naturnähe, Kreativität, Wertschöpfung und Freiheit repräsentieren. Denn für Alexander Kempe und Nils Marz ist die Bimbesbox mehr als ein Holzgeldbeutel: Sie bedeutet Persönlichkeit.

Zeitgleich zur LOFT – Das Designkaufhaus findet die New Housing – Tiny House Festival statt. Der Eintritt gilt für beide Messen.

2019-03-13
Beton – Design – Kakteen
Kaktus0711 zeigt, wie vielseitig Beton sein kann./ Foto: Kaktus0711
Kaktus0711 zeigt, wie vielseitig Beton sein kann./ Foto:Kaktus0711

Kakteen sind pflegeleicht, langlebig und zusammen mit Beton ein super Hingucker. Deshalb hat sich das junge Designlabel aus Stuttgart nach der stachligen Pflanze benannt. In Kombination mit der heimischen Vorwahl entsteht ihr Name: Kaktus0711.

Alex und Sandra, die beiden Designer hinter dem Label, kamen auf der heimischen Baustelle immer wieder mit dem Werkstoff Beton in Berührung. Beide hat es immer fasziniert, dass Beton eben nicht nur grob, sondern auch filigran und stilvoll sein kann. Als Alex Sandra dann die erste Kette aus Beton schenke, war die Idee für das Label geboren.

Die Kreationen von Kaktus0711 reichen von Schalen, über Mini-Gärten bis zu Weinkühlern – und ein Ende der Ideen ist nicht in Sicht.

Auf der LOFT 2019 können sich Besucher selbst von der Vielfältigkeit des Material Betons überzeugen.

2019-03-12
flix – form follows function
Der Gasgrill von Flix: kompakt und trotzdem voll funktionsfähig/ Foto:Flix
Der Gasgrill von Flix: kompakt und trotzdem voll funktionsfähig/ Foto:Flix

Es gibt Produkte, die erst auf den zweiten Blick ihr volles Potenzial entfalten. Hierzu gehören auch die „mobile solutions“ von flix. Flix steht für „fix“ und „flexibel“ und das trifft auf die Produkte der Bremer voll zu. Zusammengepackt und transportbereit sind die flix Moving Kitchen (eine mobile Küche), das flix Buffet-System und der flix Libero (mobiler Kicker) besonders praktisch: Wer kann sonst schon eine ganze Küche oder einen Kicker im Auto transportieren? Aufgebaut und einsatzbereit entfalten sie dann ihre ganze ästhetische Funktionalität, weshalb die flix-Lösungen nicht nur von Profikickern, Köchen und Hoteliers geschätzt werden, sondern auch von Liebhabern schönen Designs.

Flix startete seine Erfolgsgeschichte zur Jahrtausendwende.

Gastronom Matthias Biehler, heute Geschäftsführer der flix GmbH, suchte nach einem Buffet-System, das sich einfach transportieren und schnell auf- und abbauen lässt. Er fand keines und baute daraufhin ein Buffet-System in reduziertem Design, das den praktischen Nutzen in den Vordergrund stellt: „Die Funktionalität war für mich die entscheidende Komponente. Dass daraus Produkte entstanden sind, die praktisch und gleichzeitig schön anzusehen sind, umso besser!“. Mitte Dezember 2018 waren der flix Libero Kicker und die Moving Kitchen sogar Teil einer Ausstellung für angewandte Kunst.

Wer sind die Kunden der mobilen Designerstücke?

„Tatsächlich haben wir ganz unterschiedliche Käufer. Unser Kicker wird sowohl von Verleihern und Eventagenturen als auch von Familien gekauft. Die Moving Kitchen ist interessanterweise in vielen Altersheimen im Einsatz. Vor allem für Menschen mit Demenz sind Gerüche unheimlich wichtig und Kochen ist eine schöne Erinnerung an alte Zeiten. Unsere Küche kann man bequem in verschiedene Räume schieben. Selbst wenn eine Person im Bett liegt, kann sie so am Kochen teilhaben.“ Neben der Nutzung zu Therapiezwecken, wird die Küche und das Buffet-System vor allem in 4 bis 5 Sterne-Hotels genutzt: „In Hotels wird einfach mehr Wert auf eine schöne Gestaltung des Buffets gelegt als bei Catering-Dienstleistern, für die wir das Buffet ursprünglich entwickelt haben. Die Küche erfüllt außerdem die Gastro-Norm und ist so auch für den professionellen Einsatz geeignet.“

Flix präsentiert seine „mobile solutions“ vom 24. bis 26. Mai auf der LOFT – Das Designkaufhaus in der Messe Karlsruhe.

Zur New Housing – Tiny House Festival, die zeitgleich zur LOFT stattfindet, sieht Matthias Biehler ebenfalls Anknüpfungspunkte. Da sich die flix-Produkte vor allem durch ihre praktische Größe auszeichnen, sind sie auch für Tiny Houses interessant. Die Tiny House University in Berlin hat bereits eine Moving Kitchen für ihre Workshops im Einsatz. Die flix-Produkte vereinen Nutzen und Design optimal und zeigen, dass auch auf engem Raum nicht auf schöne Gestaltung verzichtet werden muss.

2019-03-11
Ticketshop ist online!

Der Frühling ist da! Und mit ihm auch der Ticketshop der LOFT – Das Designkaufhaus 2019. Zu einem vergünstigten Preis von 10 Euro können Besucher im Online-Ticketshop ihr Tageskarte erwerben. Das hat gleich mehrere Vorteile: Es spart Geld, aber auch Zeit. Denn mit dem Online-Ticket können Besucher direkt zum Einlass der Hallen gehen und müssen nicht an den Kassen anstehen.

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