16.04.2019

Perlweberei als Basis für Schmuck

Jorinde Nisse interpretiert ein altes Handwerk neu

Moderne Schmuckstücke trotz traditioneller Technik. Foto: Jorinde Nisse
Moderne Schmuckstücke trotz traditioneller Technik. Foto: Jorinde Nisse

Die Berliner Designerin Jorinde Nisse nutzt das alte Handwerk der Perlenweberei um neue Gestaltungsmöglichkeiten zu kreieren. Mit ihrem Schmuck erforscht sie Bewegung und Raum. Wie interagieren Formen mit der weichen Oberfläche der Haut? Das ist nur eine Frage, die sich Jorinde Nisse bei der Entwicklung ihrer neuen Kollektionen stellt. Jedes Jahr entwickelt sie eine neue Kollektion mit Unikaten und Kleinserien. Dabei zeigt sie jedes Mal aufs Neue, dass Perlen längst nicht mehr nur für die Großmütter sind. Inspiration findet die Künstlerin in der Suche nach der Schönheit und in der verbindenden Kraft, die Schmuck entwickeln kann – Viele ihrer Kundinnen sind über die Jahre zu Freundinnen geworden.

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